04-06-08_Matratzen

 
 
Matratzen

Kauftipps für Matratzen – Eigenschaften, Matratzenarten (Federkernmatratzen, Schaumstoffmatratzen, Latexmatratzen), Marken, der Lattenrost und die Pflege von Matratzen.

 

Matratzenkauf – Tipps zum Kauf einer Matratze

Etwa ein Drittel seines Lebens verbringt man auf Matratzen. Deshalb gilt es beim Matratzenkauf genau auszuwählen (www.testberichte.de, www.test.de/matratzen).

 

Individuelles Liegegefühl

Die entscheidendste Frage beim Matratzenkauf lautet: „Auf welcher Matratze liege ich am besten?“

Matratzen werden leider nicht nach Körperform angeboten. Auch die verschieden Matratzenarten sind sich inzwischen relativ ähnlich was den Schlafkomfort angeht. Aus diesen Gründen muss immer eine Liegeprobe durchgeführt werden. Dabei sollte man möglichst wenig bzw. leichte Kleidung anhaben (Kein Mantel oder Jacke. Dicke Kleidung verfälscht das Liegegefühl.) und die Probematratze ist idealerweise nicht mehr in der Folie verpackt. Auch sollten verschiedene Körperlagen ausprobiert werden. Eine gute Matratze stützt den Körper in Rücken- wie in Seitenlage optimal. Bei Rückenschläfern wird die Doppel-S-Form der Wirbelsäule erhalten. Bei Seitenschläfern sinken Schulter und Becken nicht zu tief ein, sodass zwischen Halswirbelsäule und Steißbein eine gerade Linie erhalten bleibt.

 

Matratzendicke

Dickere Matratzen sind meistens besser als dünnere Matratzen. Dicke können nämlich genauer ausgefüllt werden. Allerdings ist es auch möglich, dass die dicken Matratzen mit minderwertigem Material ausgefüllt sind. Eine Matratzendicke von 16-18cm reicht für gute Liegeeigenschaften meist aus. Matratzentypen: Topper (dünn), Matratze (normal), Boxspring (dick)

 

Schadstofffreie Materialien

Matratzen sollten möglichst unbelastet sein. Bekannte Gütesiegel auf Schadstoffprüfungen sind:

– Blauer Engel

– eco-Umweltinstitut

– LGA Qualitätszertifikat

– Öko-Tex-Gemeinschaft

 

Oft riechen neue Matratzen nach dem Auspacken. Das ist zwar gesundheitlich meist unbedenklich, trotzdem sollten Matratzen einige Zeit lang ausgelüftet werden.

 

Liegezonen

Wie viele Liegezonen hat die Matratze? 5-7 Liegezonen sind zu empfehlen.

 

Härtegrad

Matratzen werden in Härtegrade unterteilt. Leider hat der Härtegrad eine relativ geringe Aussagekraft, da Matratzenhersteller frei bei der Kennzeichnung sind (es gibt keine genaue Normung). Probeliegen ist deshalb immer Pflicht! Es gilt die Faustregel, dass schwere Menschen eine härtere Matratze wählen sollten und leichte Menschen eine weichere. Auch wer besonders wer viel auf Bauch oder Rücken schläft, sollte eine härtere Matratze wählen. Ebenfalls wichtig ist es sich Nachts frei hin- und her bewegen zu können (geringer Lageänderungswiderstand).

 

Härtegrade (grobe Richtwerte)

H1: Weich, bis ca. 60kg Körpergewicht

H2: Mittel, bis ca. 75-80kg Körpergewicht

H3: Hart, ab ca. 80kg Körpergewicht

H4: Sehr hart, besonders für schwere Menschen bzw. bei Rückenproblemen

 

Waschbarkeit

Wie sieht es mit der Waschbarkeit aus?

 

Nässe

Wie wird die Matratze durch Nässe beeinträchtigt?

 

Griffe

Hat die Matratze Griffe damit sie leicht gewendet werden kann?

 

Preis

Ein hoher Preis bedeutet nicht automatisch hohe Qualität!

 

Rückgaberecht

Generell gibt es für Matratzen kein Rückgaberecht. Aber besonders bei teuren Matratzen sollte diese Recht beim Kauf ausdrücklich vereinbart werden. Üblich ist dann eine Rücknahmegarantie von 7-30 Tagen.

 

Arten von Matratzen

Heutzutage sind vor allem Federkernmatratzen und Schaumstoffmatratzen verbreitet. Daneben gibt es noch Naturmatratzen (Futon, Rosshaar, Stroh oder Getreideschalen), Luftmatratzen und Wasserbetten. Diese haben aber nur einen relativ geringen Marktanteil.

 

Federkernmatratzen

Besonders für Menschen die Nachts zum Schwitzen neigen, sind Federkernmatratzen gut geeignet. Des Weiteren ist mit weniger Milben zu rechnen, da diese hier etwa 60% weniger Nahrung finden als in Schaumstoffmatratzen.

 

Vorteile Federkernmatratzen:

– Preisgünstig.

– Haltbarkeit.

– Feuchtigkeits- und Wärmeregulierung (Aufnahme und Abgabe)

 

Nachteile Federkernmatratzen:

– Körper wird nur flächig und nicht punktelastisch unterstützt.

– Weniger geeignet für Lattenroste mit verstellbaren Kopf- und Fußteilen.

– Metallfedern können magnetisieren und dadurch evtl. den gesunden Schlaf beeinträchtigen.

 

 

Bonellfederkernmatratzen

Bonellfederkernmatratzen haben keine Taschen. Die Federn sind über Spiralen miteinander verbunden. Besonders gut geeignet wenn man hart und gestreckt liegen will. Sie sind vom Markt fast verschwunden. Ein Hauptgrund dafür ist, dass Taschenfederkernmatratzen in der Regel bessere Liegeeigenschaften als Bonellfederkernmatratzen haben.

 

Taschenfederkernmatratzen

Etwa jede fünfte verkaufte Matratze ist eine Taschenfederkernmatratze. Bei Taschenfederkernmatratzen sind einzelne Federn in Stofftaschen eingenäht. Diese Stofftaschen sind miteinander verbunden für eine möglichst gut Punktelastizität. Die Wirbelsäule soll weitgehend unbelastet bleiben, da sich Taschenfederkernmatratzen an die Körperform anpassen.

 

Vorteile Taschenfederkernmatratzen:

– Sehr guter Feuchtigkeitstransport / Luftdurchlässigkeit. Deshalb für Schwitzer gut geeignet. Auch Schimmel stellt selten ein Problem dar.

– Höhere Punktelastizität als Federkernmatratzen.

– Gutes Raumklima.

– Gute Haltbarkeit. Zumindest die Metallkonstruktion.

– Geringe Anfälligkeit für Milbenbefall.

 

Nachteile Taschenfederkernmatratzen:

– Geringe Wärmeisolierung.

– Für verstellbare Lattenrosten weniger geeignet.

– Federn können durch die Polsterung drücken.

– Relativ teuer (teurer als normale Federkernmatratzen).

 

Schaumstoffmatratzen

Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen (auch HR-Schaumstoffe (High Resilient)) werden im Gegensatz zum Standardschaum in der Produktion zur Aushärtung nicht mehr aufgeheizt. Daher der Name. Mehr als die Hälfte der verkauften Matratzen sind heute aus Kaltschaum. Als Qualitätsmerkmal gilt das Raumgewicht (RG). Je höher das Raumgewicht, desto elastischer, haltbarer und tragfähiger ist die Matratze.

Gelschaum ist eine Kaltschaum-Variante. Tests haben aber keine besseren Liegeeigenschaften bewiesen.

 

Vorteile Kaltschaummatratzen:

– Gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen (Punktelastizität).

– Gute Wärmedämmung. Deshalb empfehlenswert für Menschen die leicht frieren.

– Gute Haltbarkeit. Relativ unempfindlich gegenüber Schweiß und Wärme.

– Relativ leicht. Kann gut gedreht und gewendet werden.

– Für verstellbare Lattenroste gut geeignet.

– Machen keine Geräusch.

– Geringe Anfälligkeit für Milbenbefall.

– Oft preisgünstig

– Atmungsaktiv.

– Elastischer als Polyurethan-Weichschaumstoffe.

– Frauen- und Männermodelle.

– Allergikerfreundlich

 

Nachteile Kaltschaummatratzen:

– Feuchtetransport nur mäßig. Deshalb für Schwitzer weniger geeignet.

– Liegekuhlen können sich durch Feuchte und Wärme bilden.

– Riecht manchmal die erste Zeit. Muss deshalb erst ein paar Tage gelüftet werden. Gesundheitsschädlich sind die Gerüche nach unabhängigen Analysen aber nicht. Ist der Geruch nach einigen Wochen immer noch nicht verflogen, besteht das Recht zur Reklamation.

 

Viskoelastische Matratzen

Viskoelastische Matratzen formen sich (leicht zeitverzögert) den aufliegenden Körperteilen an.

 

Vorteile viskoelastische Matratzen:

– Gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen (Punktelastizität).

– Druckempfindliche Körperstellen werden sehr gut entlastet. Besser als bei anderen Matratzen.

– Machen keine Geräusch.

– Geringe Anfälligkeit für Milbenbefall.

 

Nachteile viskoelastische Matratzen:

– Verzögerte Rückstellung in die Ursprungsform.

– Teilweise Entstehung von Wärmestaus.

– Oft relativ teuer.

 

Latexmatratzen

Latexmatratzen haben in der Regel eine sehr gute Punktelastizität und sind relativ unanfällig für Milbenbefall. Latexmatratzen werden vor allem von Allergikern genutzt. Ansonsten ist der Marktanteil von Latexmatratzen verschwindend gering.

 

Unterarten: Naturlatexmatratzen, Schichtlatexmatratzen

 

Vorteile Latexmatratzen:

– Angenehmes Liegegefühl. Weich und trotzdem gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen (hohe Punktelastizität).

– Biegsam.

– Formbeständig

– Gute Wärmedämmung. Deshalb empfehlenswert für Menschen die leicht frieren.

– Gute Haltbarkeit. Relativ unempfindlich gegenüber Schweiß und Wärme.

– Für verstellbare Lattenroste gut geeignet.

– Machen keine Geräusch.

– Geringe Anfälligkeit für Milbenbefall / Bakterien (antiseptische Wirkung).

 

Nachteile Latexmatratzen:

– Feuchtetransport nur mäßig. Deshalb für Schwitzer weniger geeignet.

– Schwer und unhandlich. Drehen und Wenden eher schwierig. Das Gewicht kann manchmal auch ein Vorteil sein. Beispielsweise bei verstellbaren Lattenroste. Latexmatratzen schmiegen sich gut an den Rost an.

– Riecht manchmal die erste Zeit. Muss deshalb erst ein paar Tage gelüftet werden. Gesundheitsschädlich sind die Gerüche nach unabhängigen Analysen aber nicht. Ist der Geruch nach einigen Wochen immer noch nicht verflogen, besteht das Recht zur Reklamation.

 

Sonstige Matratzen

Wasserbetten

Vorteile von Wasserbetten:

– Individuelle Lagerung des Körpergewichts (keine Druckstellen).

 

Nachteile von Wasserbetten:

– Keine orthopädische Stützung.

– Sehr schwer.

– Fachmännischer Aufbau und regelmäßige Wartung notwendig.

 

 

Luftkernmatratzen

Vorteile von Luftkernmatratzen:

– Leichte und wartungsfreie Alternative zum Wasserbett.

 

Nachteile von Luftkernmatratzen:

– Schimmelgefahr.

 

 

Futons

Nachteile von Futons:

– Relativ hart

– Geben Feuchtigkeit schlecht ab

– Weiche Futons sollten täglich gerollt werden, damit sie nicht verhärten

 

 

Naturmatratzen

Naturmatratzen sind Matratzen die Füllmaterialien wie Rosshaar, Wolle, Stroh, Spelz, Kokosfasern oder Kapok haben.

 

Nachteile von Naturmatratzen:

– Hart.

– Schwer.

– Müssen nach einiger Zeit nachgepolstert werden.

– Schimmelgefahr.

– Nicht zwangsläufig schadstofffrei.

 

 

Vorteile von Rosshaar:

– Elastisch.

– Strapazierfähig.

– Gute Luftzirkulation.

– Nimmt Feuchtigkeit gut auf/ab.

 

Nachteile von Rosshaar:

– Teuer

 

 

Vorteile von Kokosfasern:

– Unempfindlich gegen Feuchtigkeit.

– Wärmespeichernd.

– Gut für Menschen mit Tierhaarallergie.

 

 

Vorteile von Kapok:

– Leicht.

– Wärmeisolierend.

– Antibakteriell.

– Elastisch.

– Gute Feuchtigkeitsaufnahme.

 

 

Nachteile Strohmatratzen (meist Roggenstroh):

– Hart

 

 

Vorteile und Nachteile von Spelzmatratzen (Getreideschalen):

– Gute Körperanpassung (kann allerdings den Wechsel der Schlafposition behindern)

– Fest und federn nicht

 

 

Lattenrost

Der Lattenrost trägt zum Schlafkomfort relativ wenig bei, denn die Matratze übernimmt etwa 80% der Abstützfunktion. Besonders bei guten Matratzen ist die Unterlage zweitrangig. Die Aufgabe des Lattenrostes ist es, für eine ausreichende Belüftung der Matratze zu sorgen. Trotzdem gibt einige Merkmale auf die geachtet werden sollte:

– Die Abstände der Latten sollten nicht zu groß sein. Ansonsten besteht die Gefahr das die Matratze durchdrückt. Sinnvollerweise beträgt der Abstand etwa 3-4cm.

– Die einzelnen Latten sollten aus min. 7 Schichten verleimten Holzes bestehen.

– Der Lattenrost sollte zur Matratze passen.

– Für verstellbare Lattenroste eignen sich Schaumstoffmatratzen besser als Federkernmatratzen.

– Ein Lattenrost kann länger als 20 Jahre halten. Sie überleben Matratzen meist bei weitem. Ein Wechsel ist erst notwendig, wenn die Leisten durchgebogen oder beschädigt sind.

 

Lattenrost Arten:

– Federholzrahmen: Am meisten verbreitet. Sollte min. 25 Leisten haben (nicht breiter als fünf cm und Abstand max. 6cm).

– Lattenroste mit Klappfunktion: Solch ein Lattenrost ist im Kopfteil / Fußende / seitlich verstellbar.

– Tellerlattenroste: Tellerlattenroste bestehen aus bis zu 120 hochflexiblen Modulen. Diese ermöglichen eine individuelle Härtegradverstellung. Der Mehrzonenrahmen ist eine Kombination aus Teller- und Federholzrahmen.

– Lattenroste mit elektrisch verstellbarem Kopf- und Fußteil.

 

 

Pflege von Matratzen

– Matratzen sollten regelmäßig gewendet werden (auch Kopf- und Fußende). Am besten immer beim Wechseln der Bettwäsche bzw. alle 3 Monate. So wird sie gleichmäßig abgenutzt.

 

– Tagsüber die Matratze auslüften lassen.

 

– Größere Fachgeschäfte haben auch Waschanlagen für Matratzen.

 

– Auch wenn die Matratze noch gut ist, sollte aus hygienischen Gründen alle 8-10 Jahre die Matratze ausgewechselt werden. Oft haben sich auch Kuhlen und Mulden gebildet.

 

– Schoner sind eigentlich überflüssig. Sie können sogar schädlich sein, da aufgenommene Feuchtigkeit schlecht abgeben werden kann. Außerdem werden durch die Auflagen die Liegeeigenschaften verändert. Sinnvoll sind Auflagen eigentlich nur für Inkontinente.

 

– Matratzenbezüge alle 3 Monate reinigen.

 

 

Matratzen-Direktversender im Internet

www.bett1.de

www.brunobett.de

www.emma-matratze.de

www.evemattress.de

www.home24.de

www.muun.co

 

 

Kopfkissen – Das richtige Kissen finden

Es gibt etwa 300 verschiedene Kissenvarianten auf dem Markt. Wie also das richtige Kopfkissen finden? Wichtig dabei sind die eigenen Schlafgewohnheiten und Vorlieben.

 

Individuelle Schlafvorlieben

– Für Seitenschläfer wird ein längliches Kissen (40×70 oder 40×80) empfohlen. Dieses sollte nicht zu flach und nicht zu weich sein. Die Höhe zwischen Schulter und Kissen muss möglichst exakt passen. Von der Wirbelsäule bis zum Becken muss eine gerade Linie entstehen.

– Rückenschläfer sollten ein eher flaches Kissen bevorzugen. Als ideal gilt, wenn das Kinn ganz leicht zur Brust geneigt ist.

– Das Kopfkissen des Bauchschläfers sollte klein und flach sein. Mit einem zusätzlichen Kissen unter dem Bauch kann der Bauchschläfer verhindern, dass er Nachts in ein Hohlkreuz fällt.

 

Kissenfüllungen

– Federn- und Daunenfüllung: Sind weich und gut formbar. Allerdings geben Daunen und Federn Feuchtigkeit nur schlecht wieder ab. Personen die schwitzen sollten Synthetik bevorzugen.

– Naturhaar: Kissen mit Füllungen aus Naturhaar können gut aufgeschüttelt werden. Wer viel schwitzt, sollte auf Rosshaar zurückgreifen.

– Getreide (Dinkelspelz oder Hirseschalen): Relativ fest, passen sich dem Körper an und halten die Wärme. Beim Wechsel der Schlafposition können Rieselgeräusch entstehen.

– Polyester (Flocken, Hohlfaserkügelchen oder Polysticks): Weich und dauerhaft elastisch. Gut waschbar. Werden oftmals Allergikern empfohlen.

– Latex: Passt sich dem Körper an. Findet oft als Nackenstütze Anwendung.

– Viskoelastischer Schaum (auch „Memoryschaum“): Diese Kissenfüllungen reagiert auf Temperatur. Körperwärme macht den Schaum weich und anschmiegsam. Bei zu kühlen Umgebungstemperaturen bleibt die Schaumfüllung allerdings zu hart.

– Wasserkern: Gilt es relativ bequem.

 

Kissenpflege

– Feder- und Daunenkissen: 1x täglich aufschütteln und lüften. Werden sie allerdings der prallen Sonnen ausgesetzt, können die Federn brüchig werden. Alle 3 Monate sollten sie mit einem speziellem Waschmittel für Federn- und Daunen oder einem Wollwaschmittel gewaschen werden. Das Trocken erfordert allerdings Geduld.

– Faserfüllung: Täglich lüften. Regelmäßiges Waschen sollte kein Problem sein.

 

 

Das könnte Sie auch interessieren

Infos zu den wichtigsten Zimmern in einem Haus.

Tipps zum Kauf von Fliesen – Vorteile / Nachteile, Rutschfestigkeitsklassen, Abriebfestigkeit

Der Fußboden – Was ist beim Estrich zu beachten? Welche Arten von Bodenbelägen gibt es?