01-02-03_Förderprogramme für Immobilien

 
 
Förderprogramme für Immobilien

Ist gibt die verschiedensten Förderprogramme von Kommunen, Ländern oder vom Staat. Dabei ist oftmals darauf zu achten, dass mit den Bau- oder Modernisierungsarbeiten erst begonnen wird, wenn die Förderung auch bewilligt worden ist. Nachträgliche Förderungsanträge werden meist abgelehnt. Banken sind nicht verpflichtet Förderungen anzubieten! Deshalb sollte man sich schon im Vorfeld informieren und gegebenenfalls gezielt nachfragen. Folgende Förderungen sind auf dem Stand von Februar 2017.

 

Internetseiten Immobilienförderung

www.aktion-pro-eigenheim.de

www.bafa.de

www.bauemotion.de/foerdermittel/

www.baufi24.de

www.baufoerderer.de

www.co2online.de

www.dena.de / www.deutsche-energie-agentur.de

www.den-ev.de

www.effizienzhaus-online.de

www.energieeffizienzexperten.de

www.energiefachberater.de

www.energiefoerderung.info

www.foerderdata.de

www.foerderdatenbank.de

www.immonet.de

www.interhyp.de

www.kfw.de

www.klima-sucht-schutz.de

www.stromeffizienz.de

www.umweltbundesamt.de

www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

 

 

Immobilienförderungen von Kommunen bzw. Landratsamt

Viele Städte und Gemeinden fördern den Erwerb von Immobilien. Beispielsweise durch Zuschüsse für Energieeffizienz,  zinsgünstige Kredite oder verbilligtes Bauland.

Förderungen sind bei der entsprechenden Stadt / Gemeinde zu erfragen oder auf www.aktion-pro-eigenheim.de zu finden.

 

Immobilienförderungen von Länder

Die landeseigenen Förderbanken bietet oft zinsgünstige Kredite. Für Förderungen (z.B. zinslose oder zinsverbilligte Kredite) gibt es meist Einkommensgrenzen und/oder nur für Familien mit Kindern (allerdings muss dem nicht so sein).

Zuständig sind die Gemeinde-/ Stadt- oder Kreisverwaltungen bzw. die Landesbanken. Mit den Anträgen sollte man sich beeilen. Sind die Fördertöpfe leer, kann erst im Jahr darauf  ein  neuer Antrag gestellt werden.

www.foerderdatenbank.de

www.vergleich.de/informationen/finanzierung/baufinanzierung/wohnungsbaufoerderung.html

 

Beispiel Förderung: Baden-Württemberg

Eine Familie mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von weniger als 65000€/Jahr hat Anspruch auf das „Z-15 – Darlehen“. Dieses Darlehen hat einen sehr günstigen Kredit (Im Jahr 2015 0,75% Sollzins in der Basisförderung) und eine mögliche Zusatzförderung. Beim Kauf einer Bestandsimmobilie kann zusätzlich die energetische Sanierung oder einen altersgerechten Umbau mit unterstützt werden (www.l-bank.de).

 

Immobilienförderungen vom Bund

Die Eigenheimzulage gibt es seit dem 01.01.2006 nicht mehr. Dafür aber einiges anderes.

 

KfW

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine nationale Bank die Existenzgründer, Bauprojekte und Weiterbildungen finanziell fördert. Selbstgenutztes Wohneigentum, Modernisierungen und Energiesparmaßnahmen werden durch die KfW Förderbank mit zinsgünstigen Krediten unterstützt. Diese sind unabhängig vom Einkommen. Sondertilgungen vollständig oder in Teilbeträgen sind jederzeit möglich.

Da die KfW Kredite in der Regel nicht direkt vergibt, müssen diese über andere Banken beantragt werden (eine „Durchleitbank“, z.B. die Hausbank oder Sparkasse).  Eine Übersicht von Förderungen ist auf www.kfw.de zu finden.

 

KfW-Effizienzhäuser

Das sind von der KfW definierte Hausstandards die von der KfW gefördert werden. Die Zahl steht dabei für den max. Energiebedarf des Gebäudes in % des für einen Neubau zulässigen Höchstwertes nach der Energieeinsparverordnung von 2009. Es gilt: Je geringer der Energiebedarf, desto höher die KfW Förderungen.

Beispiel: Ein KfW-Effizienzhaus 70 benötigt max. 70% der Energie eines Neubaus mit den definiert Mindestanforderungen.

 

 

Was fördert die KfW?

Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Immobilie wird gefördert (Wohneigentum). Folgend eine Auswahl der verschiedenen KfW-Programme.

 

KfW-Programm „Energieeffizient Bauen (Nr. 153)“

Unterstützung beim Bau eines KfW-Effizienzhauses.

Maximale Kredithöhe: 100000€ pro Wohneinheit. Mit Einliegerwohnung z.B. 200000€.

Zinsbindung bei 10 Jahren: Effektivzins von 1,21% bei 10 Jahren / Effektivzins von 1,46% bei 20/25 Jahren / Effektivzins von 1,51% bei 30 Jahren.

Zinsbindung bei 20 Jahren: Effektivzins von 2,07% bei 10 Jahren / Effektivzins von 2,07% bei 20/25 Jahren / Effektivzins von 2,27% bei 30 Jahren.

Sondertilgung: Jederzeit möglich (ab 1000€).

Bereitstellungszinsen: 0,25% pro Monat ab 13. Monat nach Zusage.

 

KfW-Effizienzhäuser

– KfW-Effizienzhaus 70 wird seit Anfang 2016 nicht mehr gefördert.

– Förderung ab KfW-Effizienzhaus 55 möglich. Tilgungszuschuss 5%.

– Das KfW-Effizienzhaus 40 hat einen Tilgungszuschuss von 10%.

– Neu ist KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Es erzeugt selber Energie, speichert sie (Batterie) und deckt auch den verbleibenden Energiebedarf überwiegend selbst (Stromerzeugung mit Photovoltaik-Anlage / kleiner Windkraftanlage / Kraft-Wärme-Kopplungsanlage). Tilgungszuschuss 15%.

 

 

KfW-Programm „Wohneigentum (Nr. 124)“

Unterstützung beim Erwerb von Wohneigentum.

Maximale Kredithöhe: 50000€ pro Wohneinheit.

Zinsbindung bei 5 Jahren: Effektivzins von 0,75% bei 10 Jahren / Effektivzins von 0,75% bei 20/25 Jahren.

Zinsbindung bei 10 Jahren: Effektivzins von 1,51% bei 10 Jahren / Effektivzins von 1,51% bei 20/25 Jahren.

Sondertilgung: Gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung.

Bereitstellungszinsen: 2 Bankarbeitstage und 4 Monate nach dem Zusagedatum der KfW 0,25% pro Monat.

 

Das KfW-Programm „Wohneigentum Nr. 134“ unterstützt den Kauf von Genossenschaftsanteilen.

 

 

KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren (Nr. 151 / 152)“

Finanzierung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden (Bestand) als KfW-Effizienzhaus 55, 70, 85, 100, 115 und Denkmal. Oder Einzelmaßnahmen bei denen vor 01.02.2002 der Bauantrag gestellt wurde.

Maximale Kredithöhe: 100000€ für Effizienzhaus / 50000€ für Einzelmaßnahmen pro Wohneinheit.

Zinsbindung bei 10 Jahren: Effektivzins von 0,75% bei 10 Jahren / Effektivzins von 0,75% bei 20/25 Jahren / Effektivzins von 0,75% bei 30 Jahren.

Bereitstellungszinsen: 0,25% pro Monat ab 13. Monat nach Zusage.

 

Tilgungszuschuss

KfW-Effizienzhaus 55: 27,5 % der Darlehenssumme, bis zu 27.500 Euro für jede Wohneinheit

KfW-Effizienzhaus 70: 22,5 % der Darlehenssumme, bis zu 22.500 Euro für jede Wohneinheit

KfW-Effizienzhaus 85: 17,5 % der Darlehenssumme, bis zu 17.500 Euro für jede Wohneinheit

KfW-Effizienzhaus 100: 15,0 % der Darlehenssumme, bis zu 15.000 Euro für jede Wohneinheit

KfW-Effizienzhaus 115: 12,5 % der Darlehenssumme, bis zu 12.500 Euro für jede Wohneinheit

KfW-Effizienzhaus Denkmal: 12,5 % der Darlehenssumme, bis zu 12.500 Euro für jede Wohneinheit

Heizungs-/Lüftungspaket: 12,5 % der Darlehenssumme, bis zu 6.250 Euro für jede Wohneinheit

Einzelmaßnahmen: 7,5 % der Darlehenssumme, bis zu 3.750 Euro für jede Wohneinheit

 

 

KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen (Nr. 159)“

Maßnahmen um Barrieren zu verringern und die Sicherheit zu erhöhen. Auch der Ersterwerb altersgerecht sanierter Wohnungen. Einzelmaßnahmen und Standard Altersgerechtes Haus.

Maximale Kredithöhe: 50000€ pro Wohneinheit.

Zinsbindung bei 5 Jahren: Effektivzins von 0,75% bei 10 Jahren / Effektivzins von 0,75% bei 20/25 Jahren / Effektivzins von 0,75% bei 30 Jahren.

Zinsbindung bei 10 Jahren: Effektivzins von 0,75% bei 10 Jahren / Effektivzins von 1,00% bei 20/25 Jahren / Effektivzins von 1,06% bei 30 Jahren.

Sondertilgung: Gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung.

Bereitstellungszinsen: 2 Bankarbeitstage und 4 Monate nach dem Zusagedatum der KfW 0,25% pro Monat.

 

 

KfW-Programm „Erneuerbare Energien (Nr. 270 / 274) / Speicher (Nr. 275)“

Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher können zusätzlich bei der KfW gefördert werden. Programm 275 wurde im März 2016 neu aufgelegt und soll bis Ende 2018 laufen. Bis dahin sinken allerdings die Tilgungszuschüsse. Schnell sein lohnt sich also.

 

 

KfW-Programm „Baubegleitung (Nr. 431)“

Zuschuss für die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen sachverständigen Energieberater. An den Kosten beteiligt sie sich mit bis zu 4000 Euro.

 

 

Mehrere KfW-Kredite

Kredite von der KfW lassen sich oftmals auch kombinieren. Beispielsweise beim Kauf eines älteren Hauses für den Kaufpreis (Wohneigentumsprogramm), für die Sanierung zum Effizienzhaus und für den altersgerechten Umbau. KfW-Kredite sind zwar meist sehr günstig, aber es ist durchaus möglich, dass Banken bzw. Landesbanken noch billigere Kredite anbieten.

 

 

Fördermittel der BAFA

Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) unterstützt Projekte zur Verbesserung der Energieeffizienz. BAFA-Zuschüsse sind oft auch in Kombination mit KfW-Förderungen möglich!

 

Energieberatung

Vor einer geplanten Modernisierung (Baujahr vor 1995) sollte ein Energieberater aufgesucht werden. Ein entsprechendes Gutachten kostet um die 700€ bis 1000€ (Sanierungsvorschläge, Wirtschaftlichkeitsrechnung, …). Das Bundesamt für Wirtschaft bezuschusst das mit mehreren hundert Euro.

 

Ein Gutachten sollte folgendes enthalten:

– Zusammenfassung

– Ist-Zustand

– Vorschläge für Energiesparmaßnahmen

– Thermografie

– Luftdichtigkeitsprüfung

 

Energieberater finden:

www.bafa.de

www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

www.energie-effizienz-experten.de

www.energieberater-2020.de

 

Heizen mit erneuerbaren Energien

Wird die Heizung auf erneuerbare Energien (Solarthermie, Biomasse (z.B. Pellets), Wärmepumpen) umgestellt (für Neubauten nur in Einzelfällen), kann der Hauseigentümer ebenfalls Zuschüsse erhalten.

 

 

Wohnungsbauprämie (WoP)

Mit der Wohnungsbauprämie werden Sparleistungen für Bausparverträge oder sonstige Sparverträge für den Bau/Erwerb von Wohneigentum sowie der Erwerb von Genossenschaftsanteilen durch deren Verzinsung mit 8,8% staatlich gefördert. Dabei sind die Einkommenshöchstgrenzen für Singles und Paare zu beachten.

www.aktion-pro-eigenheim.de

 

Stand 09.09.2016

Alleinstehende Ehepaare
Zu versteuerndes Jahreseinkommen maximal 25600€ 51200€
Maximal geförderte Sparleistung pro Jahr 512€ 1024€
Fördersatz 8,8% 8,8%
Höchstförderung pro Jahr 45,06€ 90,11€
Zweckbindung Verwendung für wohnungswirtschaftliche Zwecke. Ausnahme bei Sparern unter 25 nach 7 Jahren. Verwendung für wohnungswirtschaftliche Zwecke. Ausnahme bei Sparern unter 25 nach 7 Jahren.

 

Riester

Der Erwerb von Eigenheim wird riestergefödert, da es sich hier ebenfalls um eine Art der Altersvorsorge handelt (nach Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester). Die Einzahlung richtet sich dabei nach der Höhe des Einkommens, max. aber 2100€. Je nach Familienstand erhält man vom Staat Zulagen (Singles: 154€, Eltern: 185€, wenn das Kind nach 2008 geboren wurde 300€). Außerdem können die eingezahlten Beiträge samt Zulagen bei der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden. Allerdings muss das Ganze im Rentenalter versteuert werden. Die verschiedenen Riestervarianten können für den Immobilienerwerb, Entschuldung und auch Umbauten eingesetzt werden (egal ob nun bestehende oder neuaufgesetzte Verträge). Geplante Entnahme sollten schon einige Monate im Voraus beantragt werden.

www.wohn-riester-ratgeber.de

 

Varianten von Riesteranlagen

Banksparplan

Geringe Kosten, einfach zu verstehen und flexibel, kann flexibel zur Baufinanzierung genutzt werden.

 

Baudarlehen

Zur schnelleren Tilgung eines Immobilienkredits. Dabei wird die Tilgung so gefördert wie die Beiträge für einen normalen Sparvertrag.

 

Bausparen

Ein Riester geförderter Bausparvertrag.

 

Fondssparplan

Investition in Fonds (Aktien- und Rentenfonds) durch einen Sparplan, Förderung und mögliche Kursgewinne, relativ hohe Kosten.

 

Rentenversicherung

Versicherung, bei welcher in festverzinsliche Anlagen investiert wird, meist hohe Kosten und niedrige Renditeerwartung, aber sicher. Für ein künftiges Bauvorhaben weniger geeignet.

 

Fondsgebundene Rentenversicherung / Fondspolice

Rentenversicherung, bei welcher in Investmentfonds investiert wird, meist eher unattraktiv.

 

 

Wohngeld / Lastenzuschuss und Wohneigentumssicherungshilfe

Bei geringem Einkommen ist nicht nur ein Zuschuss zur Miete sondern auch ein Zuschuss bei selbst genutzten Wohneigentum (Lastenzuschuss) möglich. Als Grundlage dient die Anzahl der Familienmitglieder, das Familieneinkommen und die zu berücksichtigende Miete bzw. Belastung.

 

 

Sonstige Immobilienförderungen

Fördermittel von Kirchen

Auch die Kirchen fördern Bauherren durch Darlehen oder Erbbaurechte. Auskünfte gibt es bei der örtlichen Kirchenverwaltung, Bistum / Landeskirche oder im Internet.

www.aktion-pro-eigenheim.de

 

Bauförderung der katholischen Kirche

Bamberg (www.erzbistum-bamberg.de): Erbbaurecht

Dresden-Meißen (www.bistum-dresden-meissen.de): Darlehen

Eichstätt (www.bistum-eichstaett.de): Erbbaurecht

Erfurt (www.bistum-erfurt.de): Erbbaurecht

Essen (www.bistum-essen.de): Darlehen

Freiburg (www.ordinariat-freiburg.de): Erbbaurecht

Limburg (www.bistum-limburg.de): Erbbaurecht

Mainz (www.bistummainz.de): Erbbaurecht

München und Freising (www.erzbistum-muenchen.de): Erbbaurecht

Münster (www.vks-muenster.de): Darlehen

Osnabrück (www.bistum-osnabrueck.de): Erbbaurecht

Paderborn (www.erzbistum-paderborn.de): Darlehen

Passau (www.bistum-passau.de): Erbbaurecht

Regensburg (www.bistum-regensburg.de): Erbbaurecht

Rottenburg-Stuttgart (www.drs.de): Erbbaurecht

Speyer (www.bistum-speyer.de): Erbbaurecht

Trier (www.bistum-trier.de): Erbbaurecht

Würzburg (www.bistum-wuerzburg.de): Erbbaurecht

 

Bauförderung der evangelischen Kirche

Ev. Landeskirche in Baden (www.ekiba.de): Erbbaurecht

Ev.-Luth. Kirche in Bayern (www.bayern-evangelisch.de): Erbbaurecht

Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (www.ekbo.de): Erbbaurecht

Ev.-Luth. Landeskirche in Braunschweig (www.landeskirche-braunschweig.de): Erbbaurecht

Ev.-Luth. Landeskirche Hannover (www.landeskirche-hannover.de): Erbbaurecht

Ev. Kirche in Hessen und Nassau (www.ekhn.de): Erbbaurecht

Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck (www.ekkw.de): Erbbaurecht

Lippische Landeskirche (www.lippische-landeskirche.de): Erbbaurecht

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) (www.nordkirche.de): Erbbaurecht

Evangelische Kirche der Pfalz (www.evkirchepfalz.de): Erbbaurecht

Ev. Kirche im Rheinland (www.ekir.de): Erbbaurecht

Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen (www.landeskirche-sachsen.de): Erbbaurecht

Ev. Kirche von Westfalen (www.ekvw.de): Erbbaurecht

Ev. Landeskirche in Württemberg (www.elk-wue.de www.pfarreistiftung.de): Erbbaurecht

Speyer (www.bistum-speyer.de): Erbbaurecht

Trier (www.bistum-trier.de): Erbbaurecht

Würzburg (www.bistum-wuerzburg.de): Erbbaurecht

 

Arbeitnehmersparzulage

Mit der Arbeitnehmersparzulage können bei Vermögenswirksamen Leistungen – beispielsweise Bausparverträge – aufgestockt werden.

 

Stand 21.06.2016

Alleinstehende Ehepaare
Zu versteuerndes Jahreseinkommen maximal 17900€ 35800€
Maximal geförderte Sparleistung pro Jahr 470€ 470€ bzw. 940€ wenn beide Ehegatten Arbeitnehmer sind.
Fördersatz 9,0% 9,0%
Höchstförderung pro Jahr 43,00€ 43,00€ bzw. 86,00€ wenn beide Ehegatten Arbeitnehmer sind.
Zweckbindung Vor Ablauf von sieben Jahren darf das Guthaben nur für wohnungswirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Auszahlung der Förderung nach sieben Jahren oder bei Zuteilung des Bausparvertrags. Vor Ablauf von sieben Jahren darf das Guthaben nur für wohnungswirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Auszahlung der Förderung nach sieben Jahren oder bei Zuteilung des Bausparvertrags.

 

Energieversorger

Mache Energieversorger wie ENTEGA bezuschussen Smart-Home-Lösungen oder energieeffiziente Haushaltsgeräte.

 

 

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