02-16_Elektrik

 
 
Elektrik

Die Hauselektrik – Hausanschluss / TV-Empfang / Internetanschluss / Netzwerk / Smart Home

 

 

Tests nach der Elektroinstallation

– Sind alle Sicherungen beschriftet?

– Funktionieren alle Steckdosen / Anschlüsse?

– Sind die Installationen im Bad geerdet und an die Fehlerstrom-Schutzschaltungen angeschlossen?

– Funktioniert die Steuerungselektrik für beispielsweise Heizungsanlage, Lüftungsanlage, ….

 

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678

Ausstattungswert Qualität
1 Mindestausstattung gemäß DIN 18015-2
2 Standardausstattung
3 Komfortausstattung
1plus Mindestausstattung gemäß DIN 18015-2 und Vorbereitung für die Anwendung der Gebäudesystemtechnik gemäß DIN 18015-4
2plus Standardausstattung und mindestens ein Funktionsbereich gemäß DIN 18015-4
3plus Komfortausstattung und mindestens zwei Funktionsbereiche gemäß DIN 18015-4

RAL Anschlüsse Ausstattung

 

 

TV-Empfangswege

Was für TV-Empfangswege gibt es?

 

Beitragsservice (GEZ)

Der Beitragsservice für die öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten (früher GEZ) ist unabhängig vom Empfangsweg zu entrichten.

 

DVB-S („S“ für Satellite)

Das TV-Programm über Satellit zu empfangen ist wohl die verbreitetste Variante. Benötigt wird Parabolantenne („Satellitenschüssel“) und ein und Sat-Receiver.

 

Vorteile Satellitenanschluss:

– Keine laufenden Kosten

– Sehr hohe Sendervielfalt

– Auch in abgelegenen Gebieten verfügbar

 

Nachteile Satellitenanschluss:

– Störanfällig bei Unwettern oder Schneefall möglich

DVB-C („C“ für engl. cable „Kabel“)

Übertragung über einen Kabelanschluss.

 

Vorteile Kabelanschluss:

– Hohe Sendervielfalt

– Man kann oftmals über das Kabel auch telefonieren und surfen

– Um Störungsbeseitigung muss man sich nicht kümmern

 

Nachteile Kabelanschluss:

– Kostet eine monatliche Grundgebühr

– Nicht überall verfügbar

 

DVB-T („T“ für terrestrisch)

Bei DVB-T wird das Programm über einen Receiver und eine kleine Zimmerantenne empfangen. Es ist vor allem als Ergänzung zu DVB-S sinnvoll.

 

Vorteile Antennenanschluss:

– Einige zusätzliche Sender (z.B. als Ergänzung zu DVB-S)

– Keine laufenden Kosten

– Portabel und mobil (fast überall verfügbar)

– Im Gegensatz zu DVB-S wetterunabhängig

 

Nachteile Antennenanschluss:

– Geringe Sendervielfalt. Je nach Region 18-24 Kanäle. Meist nur öffentlich-rechtliche Sender.

– Kein HD-Programm

 

 

DVB-T2, HEVC (High Efficiency Video Coding) bzw. H.265

DVB-T wird in den nächsten Jahren durch DVB-T2 HD ersetzt. Mit DVB-T2 kann dann auch Antennen-TV in HD empfangen werden. Voraussetzung dafür ist allerdings ein HEVC-fähiges Gerät. Nur mit dem Kodierstandard HEVC ist es ab 2016 möglich, dass Antennenempfang in Hochauflösung (HD) empfangen wird. Sat-und Kabelnutzer sind davon nicht betroffen. Antennenzuschauer müssen deswegen in wenigen Jahren ein TV-Gerät haben, das mit HEVC zurechtkommt (voraussichtlich bis spätestens 2019). Denn ohne HEVC können keine Antennensignale mehr empfangen werden. Wichtig dabei ist der Zusatz „HD“.

Sinnvoll ist HEVC auch für Menschen, die öfters Videos via Internet streamen. Derzeit sieht es nämlich danach aus, dass sich HEVC für Onlinevideos in HD zu einem weitverbreiteten Standard entwickelt.

 

In 18 Großstädten und Ballungsräumen kann ab 31. Mai 2016 über DVB-T2 ARD, ZDF, RTL, ProSieben, Sat1 und Vox empfangen werden. Ab Frühjahr 2017 mit allen Sendern. HD-Privatsender werden dann auch verschlüsselt. Zur Entschlüsselung wird ein Decoder bzw. CI-Steckplatz (Common Interface) benötigt + eine Gebühr von 69 € pro Jahr. ARD, ZDF und 3. Programme bleiben frei empfangbar.

 

DVB-T2 Regionen 2016:

Baden-Baden

Berlin-Potsdam

Bremen-Unterweser

Düsseldorf-Rhein-Ruhr

Hamburg-Lübeck

Hannover-Braunschweig

Jena

Kiel

Köln-Bonn-Aachen

Leipzig-Halle

Magdeburg

München-Südbayern

Nürnberg

Rhein-Main

Rostock

Saarbrücken

Schwerin

Stuttgart

Die Sender variieren je nach Region. Hier kann geprüft werden, ob man selber DVB-T2 hat: www.dvb-t2hd.de/empfangscheck

 

Vorteile DVB-T2:

– Bildqualität

 

Nachteile DVB-T2:

– HEVC-fähiges Gerät notwendig.

– Privatsender sind verschlüsselt (Decoder bzw. CI-Steckplatz notwendig sowie jährliche Kosten von 69 €/Jahr).

 

ADSL / VDSL

Fernsehen über das Internet (Internetstreaming: Sinnvoll ab min. 1 Mbit/s). Um diese Streams zu empfangen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

– Apps die auf manchen Fernsehern schon vorinstalliert sind.

– Streaming-Boxen oder -Sticks (z.B. Amazon Fire TV Stick, Google Chromecast oder Apple TV).

– Stream über Bluray-Player oder Spielekonsole (Xbox, Playstation).

 

Online-Videotheken und Streamingplattformen:

– Einzelleihe und Abo: Amazon Video, Maxdome

– Nur Einzelleihe: Google Play, iTunes Video, Videoload, Juke

– Nur Abo: Netflix, Sky Ticket Entertainment & Cinema

– Videoportale: Youtube, MyVide, Vimeo

 

UMTS / LTE

Fernsehen über Mobilfunk.

 

Telefon

Es gibt folgende Arten der Telefonie:

– Analog

– ISDN

– VoIP

– Router mit Dect-Funktion

 

Telefon-Anbieter (Auswahl):

• 1&1

• Congstar

• Kabel Deutschland

• Telekom

• Vodafone

 

Umstellung Analog auf VoIP durch die Telekom

Die Telekom möchte bis zum Jahr 2018 den analogen Telefonanschluss abschaffen und alle Kunden mit Internet-Telefonie versorgen (VoIP). Davon sind alle Telekom-Kunden betroffen, die noch einen analogen oder einen ISDN-Anschluss + DSL haben. Telekom-Kunden die nur analog telefonieren aber keinen DSL-Anschluss haben, denen stellt die Telekom in der Vermittlungsstelle auf Internet-Telefonie um. Normalerweise wird das nicht einmal bemerkt. Analog-Kunden kommen ohne neue Geräte aus. Die anderen müssen das Telefon / Fax mit einem IP-fähigen Router verbinden. Dieser Router muss unter Umständen selber bezahlt werden.

 

 

Internetanschluss

Was für Internetanschlüsse gibt es?

 

DSL (ADSL / VDSL)

Internetsignal über das Telefonnetz.

 

DSL-Anbieter (Auswahl):

• 1&1

• Congstar

• Tele2

• Telefónica O2

• Telekom

• Vodafone

 

Kabel

Internetsignal über das TV-Kabelnetz. Meist nur ein Anbieter pro Region.

 

Kabel-Anbieter (Auswahl):

• Kabel Deutschland (Vodafone)

• Kabel BW / Unitymedia

• Tele Columbus

 

Glasfaser (FTTH/B)

+ Enorme Bandbreiten sind möglich

– Evtl. Erschließungskosten

 

Glasfaseranbieter sind vorwiegend regional tätig.

 

Alternativen Internetanschluss

Internetzugang über Satellit

+ Ortsunabhängiger Internetzugang

– Hohe Hardware-Kosten

– Wenig echte Flatrates verfügbar

 

Satelliten-Anbieter (Auswahl):

• SkyDSL

• StarDSL

• Orbitcom

 

Modem / ISDN

Internet über den Telefonanschluss war vor allem früher weit verbreitet. Leider sind die Übertragungsraten gering und die Telefonkosten hoch.

 

Breitband-Mobilfunk (LTE)

+ Bequemes, schnurloses Internet

– Begrenzung des Downloadvolumens

 

LTE-Anbieter (Auswahl):

• Telekom

• Vodafone

 

Internet Geschwindigkeit testen?

Die kann Geschwindigkeit kann man über www.initiative-netzqualität.de messen. Passt die Geschwindigkeit nicht zu den Angaben im Vertrag kann unter Umständen über einen Preisnachlass / Vertragsumgestaltung verhandelt werden.

 

Hausvernetzung

Wie kann das Eigenheim vernetzt werden?

Dazu gibt es 3 Möglichkeiten: Kabel, WLAN oder Powerline (Stromnetz)

 

Kabel (RJ45 Netzwerkkabel)

Vorteile Netzwerkkabel:

– Schnellste der 3 Übertragungsarten.

– Kann von außen nicht gehackt werden.

 

Nachteile Netzwerkkabel:

– Kabelsalat bzw. aufwendige Verlegung.

 

WLAN

Vorteile WLAN:

– Keine Kabel müssen verlegt werden.

– Beim Surfen kann man sich frei bewegen.

– Einfache Einbindung zusätzlicher Geräte.

 

Nachteile WLAN

– WLAN-Signale schwächen sich durch Wände / Decken ab.

– Ältere Verschlüsselungen könnten gehackt werden.

 

Powerline

Vorteile Powerline:

– Einfache Installation da Datenübertragung über das Stromnetz.

 

Nachteile Powerline

– Powerline-Geräte sind teuer.

– Powerline-Adapter können Funkstörungen erzeugen.

– Bei getrennten Stromkreisen problematisch.

 

Smart Home

Was ist Smart Home?

Durch die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten soll die Wohnqualität erhöht werden (mehr Komfort, bessere Energieeffizienz und höhere Sicherheit). Unterhaltungsgeräte können ebenso ferngesteuert werden, wie auch die Haustechnik um beispielsweise das Bad vorzuheizen.

 

Bereiche von Smart Home

– Hausautomation

– Smart Metering

– Haushaltsgeräte-Automation

– Vernetzte Unterhaltungselektronik

– Sicherheit

 

Links Smart Home

www.lebensgerechtes-wohnen.de

www.bau-medien-zentrum.de

 

Heimsteuerungs-Systeme

Auch wenn bei einem Neubau oftmals das Geld fehlt gleich ein komplettes Smart Home einzurichten, könnte trotzdem in Erwägung gezogen werden, ob die Voraussetzung für die Haussteuerung während der Hausinstallation schon geschaffen werden sollen. Beispielsweise für das Alter.

→ Kabel-Systeme für feste, Funk-Systeme für bewegliche Geräte.

 

Kabel-Systeme

Besonders bei Neubauten empfehlenswert.

 

Vorteil kabelgebundene Systeme:

+ Hohe Reichweite.

+ Geringere Störanfälligkeit.

+ Geräte unterschiedlicher Hersteller können bei offenen Busstandard erweitert werden.

+ Geräteabstand nicht relevant.

 

Nachteile kabelgebundene Systeme:

– Teure Installation und Verlegung.

– Nachrüstung aufwendig.

– Feste Anschlüsse und Gerätestandorte.

– Geräte sind oftmals teurer als bei funkbetriebenen Systemen.

 

KNX-Bus

Der KNX-Standard ist bei Haussteuerungen sehr verbreitet (früher auch IB, EHS / BatiBUS). Es handelt sich um einen offenen und internationalen Standard. Leider ist er auch relativ teuer. Im Vergleich zu einer klassischen Elektroinstallation ist mit Mehrkosten von etwa 10000-20000€ zu rechnen (ohne Server und Programmierung).

Grundinstallation 3000-4000€

Vollvernetztes Haus etwa 50000-80000€

 

KNX Standards:

– KNX-PL Stromleitung

– KNX-TP Datenleitung

– KNX-RF Funk

 

LCN-Bus

Das LCN (Local Control Network) ist eine günstige Alternative zu KNX (Übertragung über die Stromleitungen). Er gilt als flexibel, technisch sehr ausgereift mit einer hohen Funktionalität und leichter Installation. Allerdings bietet nur ein Hersteller LCN an. Das führt zu einer starken Abhängigkeit.

 

SPS

SPS kommt aus der Maschinensteuerung und gilt als zuverlässig und gut programmierbar. Allerdings auch teuer und nachträglich schwer änderbar.

 

 

Weitere System sind HomeMatic und DigitalSTROM (Stromleitung).

 

Funk-Systeme

Kabelgebundene Steuerungen sind zwar leistungsfähiger aber auch deutlich teurer. Je nach Anspruch kann es für ein kleines oder mittleres Einfamilienhaus auch ein Funksystem ausreichen. Besonders bei Bestandsimmobilien empfehlenswert.

 

Vorteile funkbasierte Systeme:

+ Geräte sind nicht an einen festen Standort gebunden.

+ Nachrüstung einfach.

+ Geräte sind oftmals günstiger als bei kabelgebundene Systemen.

 

Nachteile funkbasierte Systeme:

– Reichweite begrenzt.

– Signalstörungen denkbar (z.B. durch dicke Wände).

– Geräte verschiedener Hersteller teilweise schwer kombinierbar.

 

Funk-Standards

• Bluetooth

• DECT ULE

• eNet

• EnOcean (flexibel, ökologisch)

• Io-homecontrol

• KNX-RF Funk

• WLAN

• ZigBee (Mögliche Interferenzen beim Parallelbetrieb von ZigBee, WLAN und Bluetooth sind möglich)

• Z-Wave (Wegen der niedrigen Bandbreite nicht für die Übertragung von Audio- oder Videodaten geeignet)

 

-> Zusätzlich sind noch die Stromleitungen als Datenträger denkbar.

 

Steuerung des Smart Home (Steuerungsvisualisierung)

Mit folgenden Geräten kann das Smart Home gesteuert werden:

• Zentralbildschirm (Bedienelement)

• Fernsteuerung

• TV-Gerät

• Internet-Browser (Beispiel: MyHomeCotrol, RWE SmartHome, spezielle Browserlösungen für KNX und LCN)

• Apps (Beispiel: BSC-BoSe, RWE SmartHome, IP-Symcon, spezielle Apps für KNX und LCN)

 

Geräte des Smart Home die vernetzt werden können

• Computer

• Netzwerkgeräte (Router, Switche, WLAN, …)

• Netzwerkdatenspeicher

• Drucker

• Scanner

• Pads

• Smartphones

• IP-Kameras

• Telefonanlage

• Licht

• Heizung

• Steckdosen

• Fernsehgerät

• DVD / Blue-Ray-Player

• Radio / Internetradio

• Soundsystem

• Spielkonsolen

• Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Spülmaschine, Backöfen, …. Z.B. Miele@home)

• Alarmanlage

• Heim- und Telemedizinische Geräte (Blutdruck. Blutzucker, Waage, EKG)

• Garagentoröffner

• Gartenpumpe

• …

 

Anwendungsideen für mehr Komfort durch Smart Home

– Lichtregelung.

– Verschiedene Lichtstimmungen.

– Waschmaschine meldet sich nach Beendigung des Waschgangs.

– Das Garagentor öffnet sich automatisch wenn sich ein Bewohner nähert.

– Automatische Garten-/ Pflanzenbewässerung.

– Rasenroboter.

– Staubsaugroboter.

– Zentraler Medienspeicher.

– Türöffnung durch Fingerabdruck.

– Besuchererkennung bei Abwesenheit.

– Sprech- und Bildanlage mit der Türklingel verbunden.

– Rollladensteuerung.

– Eine elektronische Einkaufsliste wird automatisch geführt und kann überall abgerufen werden.

– Bei einem Telefonat reduziert sich die TV/Musik-Lautstärke automatisch.

– Musik / Fernsehton in jedem Raum möglich (Multiroom-Audio).

– Von überall sind TV-Aufzeichnung programmierbar.

– Haustierklappe öffnet sich nur für das Haustier.

– Heim- und Telemedizinische Geräte für Blutdruck. Blutzucker, Waage und EKG. Die Daten werden automatisch an den Arzt übermittelt. Vorsorgechecks können vermindert werden. Vor allem in Gebieten mit Ärztemangel sehr vorteilhaft.

– Mit Fernsehgerät aufs Internet zugreifen.

– Erinnerung an Termine (z.B. Müllabfuhrtermine).

– Automatische Wohnraumlüftung.

– …

 

Anwendungsideen für mehr Energieeffizienz durch Smart Home

– Temperaturregelung.

– Lichtregelung.

– Steuerung von elektrischen Verbrauchern.

– Erkennung ob alle Türen und Fenster verschlossen sind (bzw. automatische Schließung).

– Erkennung ob alle Elektrogeräte abgeschaltet sind (bzw. automatische Abschaltung).

– Präsenzgesteuerte Heizung / Beleuchtung.

– …

 

Anwendungsideen für mehr Sicherheit durch Smart Home

– Alarmanlage (Einbruch / Feuer / Wasser / …).

– Benachrichtigung bei Alarm.

– Bei Alarm geht überall das Licht an und alle Rollläden fahren hoch.

– Überwachungskameras machen bei Bewegungen Fotos / Filmaufnahmen.

– Besuchererkennung bei Abwesenheit.

– Erkennung ob alle Türen und Fenster verschlossen sind (bzw. automatische Schließung).

– Erkennung ob alle Elektrogeräte abgeschaltet sind.

– Ein Feuchtigkeitssensor im Bad warnt vor Wasserschäden.

– Anwesenheitssimulation.

– Zugangssysteme wie Fingerabdruck oder Chipkarten. Beispielsweise kommen Familienmitglieder immer ins Haus. Die Putzfrau allerdings nur zu bestimmten Zeiten.

– Haustierklappe öffnet sich nur für das Haustier.

– Heim- und Telemedizinische Geräte für Blutdruck. Blutzucker, Waage und EKG. Die Daten werden automatisch an den Arzt übermittelt. Vorsorgechecks können vermindert werden. Vor allem in Gebieten mit Ärztemangel sehr vorteilhaft. Arzt, Pflegedienst oder Angehörige können bei Problemen automatisch benachrichtigt werden.

– …

 

Außenanlage

Wie viele Stromanschlüsse werden für die Außenanlage benötigt? Beispielsweise:

– Beleuchtung

– Elektrischer Grill

– Türschließanlage

– …

 

Das könnte Sie auch interessieren

Alles rund um den Strom. Stromspartipps im Haushalt, die richtige Beleuchtung und Tipps um den Stromanbieter zu wechseln.

Kauftipps für Herde – Typen und Arten von Kochfeldern

Planungssoftware: Software für Bau-/ Renovierungsplanungen